Qualifizierte Antworten auf Gründerfragen

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12 Tipps für das Bankgespräch

1.

Ein überzeugender Businessplan ist die Basis Ihrer  Existenzgründung. Er verdeutlicht die Gründungsidee und zeigt dem Bankberater, wie Sie Ihr Vorhaben zum Erfolg führen wollen. Bereiten Sie Businessplan und Bankgespräch gründlich und frühzeitig vor.

2.

Informieren Sie sich auch als Vorbereitung auf das Bankgespräch möglichst umfassend über alle Förderprogramme, die für Ihre Gründung entscheidend sind.

3.

Erst Fördermittel beantragen und dann investieren.

4.

Schon vor der Beantragung von Fördermitteln können Sie Ihr Gewerbe anmelden sowie Miet- und Pachtverträge schließen, ohne den Anspruch auf die Förderung zu verlieren.

5.

Planen Sie mehrere Bankgespräche mit verschiedenen Banken ein. So finden Sie Ihre Hausbank, die das Gründungsvorhaben optimal unterstützt.

6.

Geben Sie während des Bankgespräches die Förderprogramme an, die Sie nutzen möchten. Wichtig ist, dass Ihr Bankberater in seinen Unterlagen notiert, dass Sie die Verwendung von Fördermitteln beabsichtigen.

7.

Haben Sie die Bewilligung Ihres Fördermittelantrages und die Finanzierungszusage der Bank erhalten, steht Ihren Investitionen nichts mehr im Wege. Sie können ab diesem Zeitpunkt Verträge mit Lieferanten schließen.

8.

Sobald die Hausbank Ihnen die Finanzierungszusage gegeben hat, schickt sie den Förderantrag an den Fördermittelgeber weiter.

9.

Ihre Hausbank erhält den Kreditvertrag, nachdem der Fördermittelgeber zugestimmt hat.

10.

Jetzt erst unterzeichnen Sie den Kreditvertrag. Dann ruft Ihre Bank die Fördermittel ab und zahlt diese an Sie aus.

11.

Achten Sie darauf, dass Sie die Fördermittel zweckentsprechend einsetzen. Ggf. benötigen Sie später einen Nachweis über die Verwendung des Fördergeldes.

12.

Enthält das von Ihnen gewählte Förderprogramm Fristen zur Mittelverwendung, sind diese für Sie bindend.


 
 

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