Businessplan Software

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Businessplan – Kapitalgeber und staatliche Förderstellen überzeugen

Die Erstellung des Businessplans ist der zeitintensivste Teil im Rahmen der
Finanzierungsphase. Verwenden Sie ein Businessplan Tool, sodass ein
professioneller Rahmen vorliegt.

Achten Sie darauf, dass der Businessplan wie aus einem Guss wirkt. Ihre
Beschreibung im Text sollte sich im Zahlenteil wiederfinden. Dies umfasst
auch den äußeren Aspekt: Er sollte so abgegeben werden, als wenn er aus
einer Datei ausgedruckt wäre. Unterschiedliche Formatierungen, wie etwa
bunte Excel-Tabellen neben einem farblosen Textteil, sollten etwa vermieden
werden.

Businessplan Bestandteile

  • Textteil
  • Zahlenteil
  • Anlagen (z. B. Lebenslauf)

Textteil

  1. Deckblatt
  2. Inhaltsverzeichnis
  3. Kurzbeschreibung der Idee und des Unternehmenskonzeptes
  4. Persönliche Eignung
  5. Gesamtmarkt und Wettbewerb
  6. Produkte, Dienstleistungen, Kalkulation
  7. Zielgruppen
  8. Marketing
  9. Chancen und Risiken

Zahlenteil (für 3 Jahre)

  1. Umsatzplanung
  2. Betriebliche Kosten
  3. Wareneinsatz, Abschreibungen
  4. Plan Gewinn-/Verlustrechnung, Rentabilitätsrechnung
  5. Break-Even
  6. Liquiditätsvorausschau (12 Monate)

Anlagen

  1. Lebenslauf
  2. Zulassungen
  3. Detailerläuterungen zu Angaben im Businessplan

 

 

Fassen Sie zu Beginn auf dem Deckblatt Ihre Idee mit einem Satz zusammen, nennen Sie die Adressdaten und die Anschrift der fachkundigen Stelle. Anschließend füllen Sie Kapitel für Kapitel anhand des nachfolgenden Fragenkatalogs aus.

Kapitel Inhalte

Kurzbeschreibung - Idee und Unternehmenskonzept

  • Wie ist Ihre Idee entstanden?
  • Warum glauben Sie, dass Sie erfolgreich sein werden?
  • Wo möchten Sie sich selbstständig machen?
  • Welcher Bedarf wird abgedeckt?

Persönliche Eignung

  • Welche fachliche Eignung bringen Sie mit und welche kaufmännischen Erfahrungen haben Sie?
  • Was ergänzen Sie über Netzwerke?

Gesamtmarkt und Wettbewerb

  • Wie hat sich Ihre Branche in den letzten Jahren entwickelt? Welche künftige Entwicklung ist zu erwarten?
  • Wie ist der Wettbewerb? Wer sind die Wettbewerber? Was machen Sie anders?

Produkte – Dienstleistungen - Kalkulation

  • Welche Produkte und Dienstleistungen bieten Sie an?
  • Wie sind diese Produkte kalkuliert (Preis pro Einheit abzüglich Einkauf, Preis pro Tag oder Std.)?

Zielgruppen

  • An wen verkaufen Sie, gewerbliche oder private Kunden?
  • Wie können Sie diese erreichen?

Marketing

  • Welche Außendarstellung wählen Sie (zu Beginn)?
  • Was sind Ihre fortlaufenden Aktivitäten?

Chancen und Risiken

  • Was sind die Chancen, was sind die Risiken und wie begegnen Sie diesen?

Wesentlich ist, für die Bezugsdauer des Gründungszuschusses einen Geldbedarf darzustellen. In den ersten neun Monaten (Grundförderung) sollte der Saldo aus Einnahmen und Ausgaben so bemessen sein, dass Ihre Lebenshaltungskosten ohne Gründungszuschuss nicht gedeckt werden.

Wichtig zu beachten: Eigenkapital ist keinesfalls erforderlich für die Beantragung des Gründungszuschusses. Das bedeutet gleichzeitig, dass vorhandenes Eigenkapital den Bedarf des Gründungszuschusses nicht negativ beeinflusst, da der Gründungszuschuss dem Privatbereich zuzuordnen ist.

Tipps und Tricks zum Zahlenteil

Nach Erledigung des Textteils begeben Sie sich an den Zahlenteil des Businessplans. Zunächst verinnerlichen Sie nachstehende generelle Hinweise, bevor Sie sich erneut Schritt für Schritt durch die Kapitel arbeiten:

Nur betriebliche Steuern

Steuern werden nur berücksichtigt, wenn Sie betrieblich veranlasst sind, wie Gewerbe- und Körperschaftsteuer. Auch bei Einzelunternehmen gehört etwa die Einkommensteuer nicht in den Businessplan. Zu berücksichtigen ist in der Liquiditätsplanung die Umsatzsteuer sowie die Verrechnung dieser mit der Vorsteuer. Ansonsten wird im Businessplan nur mit Nettowerten gerechnet.

Keine privaten Zahlen

Der Businessplan ist eine betriebliche Planungsrechnung. Nur die Erlös- und Kostenbestandteile, die dem Unternehmen zuzuordnen sind, finden einen Platz darin. Abseits von Entnahmen haben private Einnahmen oder Ausgaben im Zahlenteil nichts zu suchen. Dies bezieht sich auch auf den Gründungszuschuss, denn dieser ist ein Zuschuss zu den Lebenshaltungskosten und fließt nicht als auszuweisender Punkt in den Zahlenteil ein. Er tut dies lediglich indirekt, da Ihre Entnahmen in der Anfangszeit durch den Bezug des Gründungszuschusses geringer ausfallen. Genauso wenig fließen Versicherungen aus dem privaten Bereich, wie Krankenversicherungen, als Ausgabe in die Planungsrechnungen ein, jedoch betriebliche Versicherungen.

Liquidität positiv halten

Die 12-Monats-Vorausschau soll immer im positiven Bereich liegen, auch wenn Sie hierfür zwischenzeitlich Einlagen vornehmen müssen. Dies ist die gängige Praxis.

Realistisch bleiben

Millionen-Umsätze in den Anfangsjahren bleiben im Regelfall unerreichbar. Bleiben Sie realistisch. Wenn es besser läuft als erwartet, freuen Sie sich.

Preise richtig gestalten

Der Gründungszuschuss soll unlauteren Wettbewerb nicht unterstützen. Vermeiden Sie daher Stundensätze, die nur aufgrund des Zuschuss-Bezugs möglich sind. Falls Sie also als Handwerker oder Dienstleister Sätze von 20 Euro anbieten, könnten Probleme mit der Agentur für Arbeit und der Fachkundigen Stelle entstehen. Planen Sie von vornherein angemessene Preise, auch wenn Sie günstigere Konditionen zu Beginn anbieten können.

Einnahmen ab sofort einplanen

Ein Negativ-Beispiel aus der Praxis: Ein Softwareentwickler plante, während des Bezugszeitraums eines Gründungszuschusses eine Software zu programmieren und sein Marketing aufzubauen, jedoch ohne Einnahmen in den ersten neun Monaten einzuplanen. Von dieser Darstellung ist abzuraten! Planen Sie von Beginn an Umsätze ein.

Kapitel Inhalte

Umsatzplanung

Ermitteln Sie den Umsatz in Ihrem Business Modell: verkaufte Anzahl x Preis, Tagessatz x Tage, Umsatz x Vermittlungsprovision. Verteilen Sie den Jahreswert auf Monatswerte (gegebenenfalls saisonale Schwankungen beachten). Berücksichtigen Sie die Anlaufzeit sowie Wachstum in den nachfolgenden Jahren.

Betriebliche Kosten

Planen Sie monatliche Kosten. Einmalige Kosten (z.B. Versicherungen), verteilen Sie ebenso gleichmäßig wie variable Kosten. Planen Sie eine Rücklage für Unvorhergesehenes (15 %).

Wareneinsatz, Abschreibungen

Waren- bzw. Materialeinsatz fallen nur bei Verkauf an. Berücksichtigen Sie Einmalkosten für Lager-Aufbau und Geschäfts-Ausstattung sowie Fremdleistungen, die Sie zur Auftragsabwicklung einkaufen und evtl. Provisionen.

Gewinn- und Verlustrechnung, Rentabilitätsrechnung

Stellen Sie den Umsatzerlösen die Kosten gegenüber. Steuern werden nur berücksichtigt, wenn Sie betrieblich veranlasst sind (Gewerbe-, Körperschaftssteuer) - keine Einkommensteuer!

Break Even (Gewinnschwellen- Ermittlung)

Der Break Even zeigt, ab welchem Umsatz Sie Gewinn erwirtschaften. Beziehen Sie hilfsweise kalkulatorischen Unternehmerlohn als Personalkosten ein.

Liquiditätsvorausschau (12 Monate)

Machen Sie eine Entwicklung und Ihren Bedarf an einen Gründungszuschuss deutlich. Verfügen Sie immer über ausreichend Liquidität (ggf. mit Einlagen). Planen Sie von Beginn an Umsätze. Zeigen Sie, dass die Überschüsse nicht für den Lebensunterhalt ausreichen.

Grundlage für den nächsten Schritt

Mit unserem Businessplan Tool vereinfachen Sie Ihre Arbeit und kommen schnell und einfach zum Business Plan. Klicken Sie dazu auf das Bestellfeld
rechts oben. Viel Erfolg!

 
 

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